Weiterbildungscoach – analog & digital



In einer sich ständig wandelnden Wissensgesellschaft sind die motivierende Vermittlung von Fachwissen und das Fördern von Sozialkompetenzen unerlässlich. Der Bedarf an gut ausgebildeten Trainern, die lebenslanges Lernen und Reflektieren begleiten und Lernprozesse moderieren, steigt stetig.
Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, mit dem Rückgang des Anteils junger Menschen in Unternehmen und aufgrund ständiger technologischer Veränderungsprozesse sowie zunehmender Internationalisierung, gewinnt die Qualifizierung und Weiterbildung von Erwachsenen eine immer größere Bedeutung.
In Zeiten, in denen „Agilität“, „Vuka“, „Leadership 4.0“ und „Digitalisierung“ die bestimmenden Schlagworte sind, befinden sich auch die Rolle, das Selbstverständnis und die notwendigen Kompetenzen von Trainern im Wandel.
In diesem Kontext sprechen wir zukünftige Trainer, Coaches, Dozenten, Weiterbildungsberater, Lernberater, Führungskräfte und Mitarbeiter in der Personalentwicklung an.
Wird meist die direkte Interaktion zwischen Trainern und Teilnehmern als das bevorzugte Trainingssetting definiert, werden digital unterstützte Lehr- und Lernszenarien immer selbstverständlicher.
Die digitale Transformation der Wirtschaft verändert tiefgreifend die Arbeits- und Berufswelt. Berufsprofile, Tätigkeiten und Qualifikationsanforderungen wandeln sich.

An dieser Stelle knüpft die geplante Maßnahme an.
Die Digitalisierung ist sowohl Inhalt als auch Rahmen von Weiterbildung. Digitale Lehr- und Lernwelten ergänzen analoge Lernwelten sinnvoll. Im Hinblick auf digitale Lernsettings ist eine Neuorientierung bzw. eine Erweiterung des eigenen Rollenverständnisses anzustreben.